Broker-Vergleich · aktualisiert am 2026-08-02
FP Markets vs. Admiral Markets im Forex Broker Vergleich
FP Markets und Admirals veröffentlichen beide umfangreiche rechtliche und produktbezogene Informationen, unterscheiden sich jedoch bei Einzahlungen, Plattformmix und Gesellschaftsstruktur.
Unser Urteil
FP Markets hat insgesamt die Nase vorn.
FP Markets ist die bessere Wahl, wenn Sie eine breitere Plattformauswahl und ein umfangreicheres Multi-Einheiten-Setup wünschen, einschließlich cTrader und TradingView neben MT4/MT5. Admirals ist stärker, wenn Sie eine einfachere Überschrift zur Mindesteinzahlung und eine enger auf EU/EWR ausgerichtete Markenpräsenz mit MT4, MT5 und eigenem Web-/Mobile-Stack wollen. Entscheidend ist meist nicht der Markenname, sondern die juristische Einheit und die länderspezifischen Bedingungen, die Finanzierung, Hebel und Schutz ändern können. Für Trader, die öffentliche Dokumentation vergleichen, wirkt FP Markets etwas vielseitiger; Admirals etwas schlanker.
FP Markets vs. Admiral Markets im Überblick
| Unser Vergleichsscore | 67 / 100 | 64 / 100 |
|---|---|---|
| Mindesteinzahlung | 100 US$ / 100 AU$ eq. | US$25 auf MT-Seiten |
| Plattformen | MT4, MT5, cTrader, TradingView | MT4, MT5, Web, Mobile |
| Spreads ab | 0,0 Pips Raw; 1,0 Std | 0 Pips auf Zero-Konten |
| Provision | 3 $ pro Lot und Seite, raw | nicht veröffentlicht |
| Genannte Regulierer | ASIC, CySEC, FSCA, FSA | CySEC, Finantsinspektsioon |
kennzeichnet die stärkere Seite in dieser Zeile. Wichtige Zahlen wurden am 2026-08-02 erneut geprüft. Die Konditionen unterscheiden sich je nach rechtlicher Gesellschaft und Land – vor der Einzahlung bitte auf den rechtlichen Seiten des Brokers bestätigen.
Aufschlüsselung der Bewertung
So kommen FP Markets und Admiral Markets zu ihren Vergleichswerten, Punkt für Punkt — dieselbe Methodik wie in jeder Bewertung auf dieser Seite.
Gebühren: FP Markets vs Admirals
FP Markets weist in den FAQ für Australien eine Mindesteinzahlung von 100 $ für seine Standard- und Raw-MT4/MT5-Konten aus, während die Hauptseite des Kontos denselben Boden in AUD oder dem Gegenwert nennt. Die öffentlichen MetaTrader-Seiten von Admirals werben mit einer Mindesteinzahlung von 25 $, obwohl andere Länderseiten abweichende Onboarding-Schwellen zeigen können, weshalb die Rechtseinheit wichtig ist. Bei den Spreads gibt FP Markets an, dass Standard-MT4/MT5-Spreads ab 1,0 Pips beginnen und Raw-Konten ab 0,0 Pips mit einer Kommission von 3 $ pro Lot und Richtung. Admirals sagt, dass seine Zero-MT4/5-Konten ab 0 Pips beginnen können, der genaue All-in-Kostensatz wird auf den geprüften Seiten jedoch nicht veröffentlicht. FP Markets erklärt außerdem auf seiner FAQ für Australien, dass keine Einzahlungs- oder Auszahlungsgebühren anfallen.
Plattformen: FP Markets vs. Admirals
FP Markets hat auf der öffentlichen Website die größere Plattformauswahl: MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader und TradingView. Der Broker unterstützt außerdem sowohl Forex als auch CFDs über eine breite Palette an Anlageklassen und vermarktet die Plattformwahl ausdrücklich als einen Faktor bei der Kontoauswahl. Admirals veröffentlicht MetaTrader 4 und MetaTrader 5 sowie die eigene Admirals-Webplattform und die Admirals Mobile App. Das ergibt einen klareren hauseigenen Stack, aber FP Markets bietet aktiven Tradern mehr Auswahl, wenn sie Drittanbieter-Ausführung oder bevorzugte Charting-Lösungen wollen. Wenn Ihr Workflow an cTrader oder TradingView hängt, ist die Entscheidung einfach: FP Markets ist das flexiblere Plattformangebot.
Regulierung und Rechtsträger: FP Markets vs Admirals
FP Markets verweist öffentlich auf ASIC und CySEC und veröffentlicht auf der Website auch separate Einheiteninformationen für Saint Lucia und andere Jurisdiktionen. Admirals verweist öffentlich auf CySEC und Estlands Finantsinspektsioon, und die Marketingseiten benennen zudem länderspezifische Einheiten. Die praktische Konsequenz ist bei beiden Marken dieselbe: Kontoschutz und Produktzugang hängen von der genauen Einheit ab, bei der Sie eröffnen, nicht nur vom Markennamen. Bei Admirals kommt ein zusätzlicher Vorbehalt hinzu, weil die FCA eine Clone-Firmen-Warnung im Zusammenhang mit dem Namen Admiral Markets veröffentlicht hat; Nutzer sollten daher die Rechtseinheit mit besonderer Sorgfalt prüfen. FP Markets arbeitet ebenfalls mit einer Multi-Einheiten-Struktur, also ist auch dieser Broker kein einheitliches globales Angebot.
Einzahlung und Kontoeröffnung: FP Markets vs. Admirals
FP Markets nennt Kartenaufladung, Banküberweisung, Skrill und Neteller als verfügbare Optionen, und die FAQ für Australien sagt, dass keine Einzahlungs- oder Auszahlungsgebühren erhoben werden. Admirals weist auf lokale Zahlungsmethoden hin, macht aber deutlicher, dass die Verfügbarkeit je nach Rechtseinheit und Region variiert. Bei der Mindesteinzahlung unterscheiden sich die Marken darin, wie sie diese darstellen: FP Markets zeigt auf den Forex-Kontoseiten eine Untergrenze von 100 USD, während auf den öffentlichen MetaTrader-Seiten von Admirals 25 USD genannt werden. Damit ist Admirals die günstigere Option für eine kleine Ersteinzahlung, FP Markets bleibt aber für Trader konkurrenzfähig, denen die Ausführungsstruktur wichtiger ist als die Einstiegssumme. In beiden Fällen können Verfügbarkeit und Bedingungen je nach Jurisdiktion variieren.
Recherche, Bildung und Marktabdeckung: FP Markets vs Admirals
FP Markets sagt, dass es Bildung, Marktanalyse und Research-Tools anbietet, und veröffentlicht Produktseiten, die Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, Krypto-CFDs, Anleihen, ETFs und je nach Einheit futuresbezogene Angebote klar beschreiben. Admirals setzt auf seinen Marketingseiten stärker auf Research und Bildung mit Webinaren, Artikeln, Kursen und in die Plattform integrierten Analysen sowie auf ein großes Instrumentenangebot, das auf einigen Einheiten-Seiten auch Aktien und ETFs umfasst. FP Markets ist transparenter bei Plattform- und Preisstruktur; Admirals ist klarer bei Bildungsangebot und lokalem Zahlungsansatz. Wenn Ihr Schwerpunkt auf einem researchorientierten Brokererlebnis liegt, hat Admirals die sauberere öffentliche Darstellung. Wenn Sie mehr Plattform- und Produkt-Routing-Optionen wünschen, hat FP Markets den Vorteil.
Welcher Broker passt zu Ihnen
- Sie möchten Zugriff auf cTrader oder TradingView
- Sie bevorzugen das breitere öffentliche Plattformangebot
- Sie wünschen mehr Details zu Kontotypen und Preisen
- Sie vergleichen einen Multi-Entity-Broker mit breiteren Produktoptionen
- Sie möchten die niedrigere öffentliche Mindesteinzahlung
- Sie bevorzugen MT4/MT5 plus einen proprietären Web-/Mobile-Stack
- Sie legen Wert auf ein stärker EU-/EWR-zentriertes öffentliches Rechtsträgerprofil
- Sie sind bereit, die genaue juristische Einheit vor der Einzahlung zu prüfen
Häufige Fragen
Ist FP Markets besser als Admirals bei der Plattformauswahl?
FP Markets ist bei der Plattformvielfalt stärker, weil es öffentlich MT4, MT5, cTrader und TradingView anbietet. Admirals setzt auf MT4 und MT5 sowie die eigene Webplattform und Mobile App. Wenn Sie Drittanbieter-Plattformen bevorzugen, ist FP Markets passender; wenn Sie eine einfachere Inhouse-Struktur wollen, kann Admirals ausreichen.
Hat Admirals oder FP Markets die niedrigere Mindesteinzahlung?
Auf den öffentlichen Seiten, die geprüft wurden, zeigt Admirals auf seinen MetaTrader-Seiten eine Mindesteinzahlung von 25 $, während FP Markets 100 $ für seine Standard- und Raw-MT4/MT5-Konten ausweist. Mindestbeträge können jedoch je nach Gesellschaft und Land abweichen, daher sollte der beim Onboarding angezeigte Wert als verbindlich gelten.
Sind FP Markets und Admirals gleich reguliert?
Nein. FP Markets verweist öffentlich auf ASIC und CySEC sowie zusätzliche Offenlegungen der Gesellschaften, während Admirals öffentlich auf CySEC und Estlands Finantsinspektsioon verweist. In beiden Fällen hängen die genauen Schutzmechanismen und Befugnisse von der rechtlichen Gesellschaft ab, die Ihr Konto eröffnet.
Sollte ich wegen der Warnung vor der Admirals-Klonseite Bedenken haben?
Ja, Sie sollten vor einer Einzahlung den exakten Firmennamen, die Website-Domain und die Lizenzdetails prüfen. Die FCA hat eine Clone-Firm-Warnung im Zusammenhang mit dem Namen Admiral Markets veröffentlicht, daher sollte die Marke sorgfältig mit der juristischen Einheit abgeglichen werden, die Sie kontaktiert. Diese Warnung beweist für sich genommen kein Fehlverhalten der legitimen Firma, macht aber eine sorgfältige Prüfung notwendig.