In einfachem Englisch
Was Spread Betting bedeutet
Ein Kunde entscheidet, ob ein quotierter Markt steigen oder fallen wird, und setzt einen Einsatz, etwa 5 £ pro Punkt. Der Anbieter stellt Geld- und Briefkurse, und das Ergebnis hängt von der Anzahl der Punkte ab, die sich zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs bewegen. Financial Spread Bets können sich auf Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffe beziehen. Sie sind typischerweise OTC-Produkte und können gehebelt sein.
Warum das wichtig ist
Spread Betting und ein herkömmlicher CFD können wirtschaftlich ähnliche gehebelte Preisrisiken erzeugen, ihre rechtliche Einstufung und steuerliche Behandlung können sich jedoch je nach Jurisdiktion und Umständen unterscheiden. Im Vereinigten Königreich besagt die HMRC-Leitlinie, dass Gewinne und Verluste aus Glücksspiel oder Wetten für Privatpersonen in der Regel nicht der Einkommensteuer unterliegen, weist aber auf Ausnahmen wie gewerbliches Hedging hin. Für private steuerliche Folgen ist aktuelle, individuelle Beratung erforderlich.
Beispiel
Ein Trader setzt £4 pro Punkt auf einen Markt bei 7,500 und geht long. Liegt der relevante Schlusskurs bei 7,535, beträgt der vereinfachte Gewinn 35 × £4 = £140. Schließt er bei 7,465, beträgt der Verlust 35 × £4 = £140, vor Finanzierung, Spreads und sonstigen Gebühren.
Kurze Antworten
Häufige Fragen
Ist Spread Betting dasselbe wie ein CFD?+
Sie sind eng verwandte Derivate und können eine ähnliche Preisexponierung bieten. Nach dem FCA-Glossar ist ein Spread Bet ein Contract for Difference, der ein Glücksspielvertrag ist, doch die Vertragsstruktur und die steuerliche Behandlung können sich unterscheiden.
Wie wird Gewinn oder Verlust beim Spread Betting berechnet?+
In der Regel ist es die Punktbewegung zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs multipliziert mit dem vereinbarten Einsatz pro Punkt. Der anwendbare Bid- oder Offer-Preis, der Spread, Finanzierungskosten und Gebühren können das Endergebnis beeinflussen.
Quellen